Stadtverwaltung Tulpenzwiebeln für den 100. Internationalen Frauentag Nächstes Jahr wird in aller Welt der 100. Internationale Frauentag gefeiert. Zu diesem Jubiläum haben sich die Frauen im Landesverband des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), die Abteilung für individuelle Chancengleichheit von Frauen und Männern sowie das…
Tulpenzwiebeln für den 100. Internationalen Frauentag
02.11.2010 Aktuelles Nächstes Jahr wird in aller Welt der 100. Internationale Frauentag gefeiert. Zu diesem Jubiläum haben sich die Frauen im Landesverband des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), die Abteilung für individuelle Chancengleichheit von Frauen und Männern sowie das Garten-, Friedhofs- und Forstamt der Stadt Stuttgart etwas Besonderes einfallen lassen: In einer gemeinsamen Aktion wird am Mittwoch, 10. November, um 14 Uhr im Park der Villa Scheuffelen, Alexanderstraße zwischen Hohenheimer und Pfizerstraße, ein Frauenzeichen aus Tulpenzwiebeln gepflanzt. Wenn das Wetter mitspielt, wird es rechtzeitig am 8. März 2011 in voller Blüte stehen.
Das Garten-, Friedhofs- und Forstamts möchte durch seine Mithilfe ein deutlich sichtbares Zeichen für Frauen setzen. Auch innerhalb des Amtes haben Frauenförderung und Chancengleichheit einen hohen Stellenwert. So ist das Garten-, Friedhofs- und Forstamt das einzige Amt der Stadt, in dem eine Frauenvertreterin direkt aus dem Kreis der Beschäftigten gewählt wird.
Dem Leiter dieses Amtes, Werner Koch, war und ist die Gleichstellung von Frauen und Männern ein wichtiges Anliegen. Die Leiterin der städtischen Abteilung für individuelle Chancengleichheit von Frauen und Männern, Dr. Ursula Matschke, freut sich, dass sich immer mehr Frauen in diesem männerdominierten Berufsfeld bewegen. “Dass sie sich jetzt in ihrem Beruf als Frauen für Frauen einsetzen, indem sie das Jubiläum des Internationalen Frauentags mit einem Blumenzeichen sichtbar machen, ist ein gutes Zeichen für 2011.“
“Damit aus den zarten Trieben eine kräftige Pflanze wird und die Fortschritte in der Gleichstellungspolitik leuchtend blühen, müssen wir noch viel gießen“, stellt die stellvertretende DGB-Landesvorsitzende Marion v. Wartenberg fest.